Aufruf der Katholischen öffentliche Bücherei (KöB) St. Johannes Baptist Allagen

Die Bücherei Allagen ruft auf, markante Gebäude des Möhnetals (Haus Dassel, Kirche Allagen, Kapelle in Niederbergheim, Schule, Feuerwehrhaus, Haus Bockholt, Fachwerkhäuser … oder auch das eigene Haus) in Miniaturformat nachzubauen.  Die Materialauswahl darf selbst bestimmt werden, also beispielsweise aus Holz, Pappe, Pappmachée, Lego, Wolle, Stoff, Steinen… Jeder darf mitmachen, auch als Familien- oder Gruppenarbeit. Die … weiterlesen …

90 Jahre MGV „Cäcilia“ Allagen

Jubiläumskonzeert zum 90-jährigen Jubiläum
am 11.03.2018 in der Pfarrkirche Allagen

so schrieb die örtliche Presse:

Text und Bilder: is

Romantische Choräle, bewegende Spirituals und bekannte Hits der weltlichen Chormusik – zum 90. Jubiläum des Männergesangvereins Cäcilia Allagen zogen die Sänger alle Register ihres vielseitigen Könnens. „Wer Geburtstag hat, muss feiern“, stellte Chorleiter Martin Krömer gleich zu Beginn des Jubiläumskonzertes am Sonntagnachmittag in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist fest.
Nachdem Vorsitzender Wilfried Hesse die vielen Gäste, unter ihnen der stellvertretende Bürgermeister Gregor Dolle, der Vorsitzende des Sängerkreises Lippstadt Josef Wüller, sowie die Vertreter der Vereinsvorstände begrüßt hatte, bezogen die Akteure Position auf den Altarstufen, um mit „Lass dich grüßen schöner Tag“ ins festliche Geschehen einzusteigen.
Den lockeren, unverkrampften Stücken des ersten Durchlaufs folgte der Auftritt des bekannten Gastsängers Dieter Mohme. Von Daniel Tacke am Klavier begleitet, erfüllte sein raumgreifender Bassbariton das Gotteshaus mit ebenso gefühlvollen, zu Herzen gehenden – wie auch lebendigen und mitreißenden Gospelsongs. „Wir sind froh, zwei Musiker mit so klingenden Namen gefunden zu haben“, stellte Martin Krömer die beiden vielfach preisgekrönten Gewinner internationaler Wettbewerbe vor.

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MGV „Cäcilia“ Allagen feiert 90-jährigen Chorjubiäum

  Jubiläumskonzert zu unserem 90-jährigen Bestehen! Anlässlich des 90. Geburtstage wird der MGV “Cäcilia” Allagen ein Jubiläumskonzert veranstalten. Dieses Konzert wird am 11. März 2018 ab 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Allagen stattfinden. Aufgeführt werden soll ein Querschnitt aus geistlichen Liedern sowieLieder aus der Klassik und Romantik, aber auch moderne Lieder … weiterlesen …

Der Rosenkranzgarten in Allagen

Der Rosenkranzgarten in Allagen –
ein weit und breit einmaliger und besonderer Ort

von Dieter Beckschäfer, Wolfgang Rusche

In unmittelbarer Nähe der St. Johannes Baptist Kirche in Allagen zeigt ein nicht zu übersehendes Hinweisschild den Weg zu einem besonderen, pastoralen Ort – dem Rosenkranzgarten.

             Dieses kircheneigene Gelände wurde früher jahrzehntelang als Weideland verpachtet und lag ab etwa Anfang der 80er Jahre ungenutzt da.

Im Jahre 1982 trat Pastor Ernst Müller seinen Dienst als Pfarrer unserer Kirchengemeinde an und war 30 Jahre lang hier tätig – gleichzeitig war er der letzte Pfarrer unserer noch „selbstständigen Kirchengemeinde“.

Pfarrer Müller – leider 2017 im Alter von 79 Jahren verstorben –  stammte aus dem sehr christlich und katholisch geprägten Schlesien. Hier hatte und hat noch immer die Marienverehrung einen hohen Stellenwert innerhalb der katholischen Kirche. In seiner Heimat studierte Pastor Müller später – trotz kommunistischer Widrigkeiten –  aus tiefer Überzeugung Theologie.

Diese Lebensumstände haben ihn wohl wesentlich mit geprägt, und so kam er Mitte der 80er Jahre auf die Idee, dieses damals ungenutzte Areal in unmittelbarer Nähe zur Kirche zu einem besonderen Platz für die Marienverehrung umzugestalten, und damit war die Idee für die Anlage dieses Rosenkranzgartens geboren!

Mit Hilfe von Spenden aus der Bevölkerung, aber vor allem auch durch großes, ehrenamtliches Engagement Allagener Handwerker und hilfsbereiter Bürger konnte  das Kirchengelände nahe des Dorfzentrums gestaltet werden.                

Die drei „traditionellen Rosenkranzgebete“ – der freudenreiche, der schmerzhafte und der glorreiche Rosenkranz – liegen dieser Anlage zugrunde.

Für jedes der 15 Geheimnisse finden wir hier eine Station, 14 davon jeweils durch ein Kupferbild verdeutlicht.                                           

Diese Kupferbilder wurden von einem inzwischen verstorbenen, gestalterisch sehr begabten schlesischen Künstler gefertigt und von Pastor Müller im eigenen PKW nach Allagen gebracht, teilweise unter widrigen Umständen durch den damals noch vorhandenen „Eisernen Vorhang“.

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Pastor Ernst Müller ist verstorben

Kirchengemeinde Allagen/Nb. trauert

Trauergottesdienst, Donnerstag, 23.11., 19.00 Uhr

Allagen ( thof ) :

Etwa 30 Jahre war Pastor Ernst Müller als Seelsorger in Allagen tätig. Am Donnerstag verstarb er.

Geboren wurde Pastor Müller in Bismarkhütte in Schlesien. Hier verbrachte er seine Kindheit und besuchte dort auch die Grundschule. Danach wechselte er in ein Privatgymnasium in Kattowitz, legte dort seine Reifeprüfung ab und studierte in der Folgezeit in Krakau Theologie – u.a. zwei Semester Moraltheologie beim späteren Papst Johannes Paul II. Im Jahr 1961 wurde E. Müller zum Priester geweiht; 10 Jahre lang war er zunächst in Laurachhütte (Oberschlesien) als Vikar tätig, anschließend wirkte er 5 Jahre in Kattowitz.  Im Bestreben Pastor Müllers, die ihm anvertrauten Christen zu selbständig denkenden, kritisch hinterfragenden Menschen zu erziehen, war eine Konfrontation mit dem Staatskommunismus unausweichlich.
Als die Schwierigkeiten mit staatlichen Stellen immer größer wurden, verließ Pastor Müller Polen im Jahr 1978 und nahm in Fröndenberg eine Stelle als Vikar an.
Im Jahr 1982 ernannte Erzbischof Dr. Degenhardt E. Müller wieder zum Pastor und übertrug ihm die Führung der Kirchengemeinde Allagen/Niederbergheim. Hier nahm er getreu seinem Wahlspruch – „Primus annus oculus“ (im ersten Jahr die Augen öffnen) – zunächst wahr, welche Verhältnisse er an seiner neuen Arbeitsstelle vorfand, um dann bald neue Zeichen zu setzen. Und was Pastor Müller in den etwa 30 Jahren seiner Tätigkeit in Allagen/Niederbergheim an Neuerungen einführte bzw. Ruhendes wiederbelebte, ist überaus beachtlich. So erfuhr die Kolpingfamilie eine tolle Renaissance, wurden Familiengottesdienste sowie Liturgie- und Bibelkreis eingeführt, die Caritas ins Leben gerufen und weitere wertvolle Akzente gesetzt. Schmunzelnd erinnerte sich Pastor Müller an seinen Vorschlag, auch Mädchen zu Messdienerinnen auszubilden: „Die Jungen wollten erst streiken, dass jemand ihnen ihre Domäne streitig machen wollte, sahen aber letztlich ein, dass es nur belebend wirken konnte.“ Eine große Aufgabe bestand darin, die Kirche in Allagen und die Kapelle in Niederbergheim zu restaurieren und den Kindergarten zu erweitern: „Erhebliche Mittel waren dafür von Nöten. Die Finanzierung beanspruchte die Kräfte der Kirchengemeinde aufs Höchste.

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Stellenwechsel in der Leitung der Pastoralverbünde Möhnetal und Warstein

Markus Gudermann 
Pfarrer

Belecke, 18.03.2017

Liebe Gemeinden im Pastoralverbund Möhnetal,
liebe Freunde und Bekannte,

 

seit einigen Jahren ist bekannt, dass die Pastoralverbünde Warstein und Möhnetal fusionieren werden, um auf die veränderte personelle Situation in unserem Erzbistum zu reagieren. Geplant war die Zusammenlegung für etwa 2019. 

Nun hat sich die Entwicklung etwas beschleunigt. Denn in Lippstadt wird die Pfarrstelle St. Nikolai frei und, wie unser Erzbischof jetzt entschieden hat, zum 1. August 2017 durch den Pfarrer von Warstein, Dechant Thomas Wulf, besetzt. Diese Entwicklungen geschahen interessanterweise genau zu dem Zeitpunkt, an dem auch ich über meine beruflichen Perspektiven nachdachte. Dechant Wulf und ich sind etwa im gleichen Alter und damit in einer Lebensphase, in der man für sich manches sortiert und sich fragt – gerade auch in der aktuellen kirchlichen Situation -, wo in den nächsten Jahren der eigene berufliche Ort sein wird. Deshalb hatte ich bereits Anfang

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Konzert mit den Don Kosaken in Allagen

Dem MGV Cäcilia Allagen ist es gelungen,

den Chor der Orignal Don Kosaken „Serge Jaroff“ unter der Leitung von
Wanja Hlibka


für ein Konzert nach Warstein-Allagen zu holen.  Anlässlich dieses Gastspiels erwartet die Gäste ein musikalisches Fest großer Stimmen, mitreißender Melodien und heitere, bravouröse Gesangsakrobatik. Dieser hochkarätige Chor gastiert seit mehr als 20 Jahren in großen aber auch kleinen Häusern, wie z.B. in der Liederhalle Stuttgart, Musikhalle Hamburg, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie Köln usw. Außerdem ist er aus unzähligen Fernsehsendungen und CD-Einspielungen bekannt. Die Konzerte sind inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu

umschreiben.

Bei diesem grandiosen Weltklassechor handelt sich um ein hochkarätiges Spitzenensemble akademisch studierter Sänger. WANJA HLIBKA, der Leiter und Dirigent des Chores, hat viele Jahre als jüngster Solist im weltberühmten Chor von SERGE JAROFF gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeistern mit zum Teil sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee. Die akademisch ausgebildeten Solisten werden von der Fachpresse immer wieder als „russische Stimmwunder“ bezeichnet. Sie vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik in höchster Vollendung. Ihr außergewöhnliches Repertoire reicht von den festlichen Gesängen der russ.-orth. Kirche über die immer wieder begehrten Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche sog. Kosaken-Formationen, aber nur einen DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF.

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